Die damalige MVL-Metallveredelung Lorenzreuth GmbH & Co. KG war im Besitz von 4 Kinderwagenfabrikanten aus dem Raum Coburg.
Produziert wurde an einer vollautomatischen Nickel-Chrom Anlage sowie an mehreren Handgalvanikbädern.
Im Chrombereich arbeitete man zu jener Zeit ausschließlich für die Kinderwagenindustrie. In der Handgalvanik wurden verschiedene Teile, wie technische Federn, Stanz- und Biegeteile, verzinkt, vernickelt, phosphatiert, vermessingt und verkupfert.
In den 80er Jahren richtete man eine zweite Nickel-Chrom-Straße und zwei Zinkanlagen ein. Auf dem Chromsektor verlagerte sich die Produktion von Kinderwägen immer mehr in den Stahlrohrmöbelbereich.
Die damals leitenden Angestellten Roland Schemm und Alfred Heißinger übernahmen am 01.01.1996 den Galvanikbetrieb und firmierten zur MVL-Oberflächentechnik GmbH um. Derzeit werden an 4 vollautomatischen Anlagen mit 13 Mitarbeitern Oberflächen für fast alle Bereiche der Metallindustrie galvanisch beschichtet.
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